
Etiketten für Kosmetik- & Körperpflege-Produkte
Kosmetik-Etiketten: Attraktives Design. Klare Pflichtangaben.
Kosmetiketiketten müssen viel können: Sie transportieren Markenwirkung am Regal, enthalten Pflichtangaben wie INCI‑Liste, Nenninhalt, verantwortliche Person, Charge sowie je nach Haltbarkeit MHD oder PAO‑Symbol – und sie müssen dabei auf oft anspruchsvollen Verpackungen zuverlässig haften
Wir unterstützen Sie von der Material- und Klebstoffauswahl bis zur drucktechnisch sauberen Umsetzung – z. B. für Flaschen, Tiegel, Tuben, Spender oder Sachets, auch bei wechselnden Oberflächen, Feuchtigkeit im Bad und hoher Beanspruchung.

Anwendungen
Typische Etiketten-Anwendungen in Kosmetik & Körperpflege

- Flaschenetiketten
- Markenetiketten
- Tubenetiketten
- Umverpackungskennzeichnung
- Aktions- und Sonderetiketten
FAQ
FAQ Kosmetik- und Köperpflege-Etiketten
In der EU sind u. a. Angaben wie Name/Anschrift der verantwortlichen Person, Nenninhalt, Haltbarkeitsangabe (MHD oder PAO), Chargennummer, Verwendungszweck (falls nicht offensichtlich), Inhaltsstoffliste (INCI) und ggf. Vorsichtsmaßnahmen relevant.
- MHD ist anzugeben, wenn die Mindesthaltbarkeit 30 Monate oder weniger beträgt.
- Bei Produkten mit mehr als 30 Monaten Haltbarkeit wird häufig die **Verwendungsdauer nach dem Öffnen (PAO, „offener Tiegel“) ** angegeben.
Für Kosmetik sind oft robuste Folienmaterialien sinnvoll, weil sie Feuchtigkeit und mechanische Belastung gut wegstecken. Welche Kombination aus Material/Oberfläche am besten passt, hängt u. a. von Gebinde (PE/PP/PET/Glas), Inhalt (z. B. Öle), Lagerung und Nutzung ab – hier ist eine kurze Musterprüfung meist der schnellste Weg zur sicheren Auswahl.
Viele Kosmetikverpackungen sind niederenergetisch (z. B. PE/PP) oder haben spezielle Lacke/Coatings. Dann entscheidet der passende Klebstoff über die Performance. Wir klären mit Ihnen Anwendung, Oberfläche und Bedingungen und empfehlen die passende Haftung (z. B. standard, stark haftend oder wiederablösbar – je nach Zweck).
Für gute Lesbarkeit zählen Druckbild, Kontrast, geeignete Materialoberfläche und – je nach Anforderung – Schutz durch Lack oder Laminat, um Abrieb und Feuchtigkeit zu reduzieren. (Gerade bei Duschprodukten, Handseifen, Bodylotion & Co. ein typischer Erfolgsfaktor.)
Ja. Wenn der Platz knapp ist (z. B. Reisegrößen), bieten sich mehrlagige Ausführungen an, um zusätzliche Informationsfläche zu schaffen – etwa für Mehrsprachigkeit oder umfangreiche Hinweise.
Ja. Kosmetiketiketten lassen sich mit variablen Daten kombinieren – z. B. für Chargenkennzeichnung, fortlaufende Nummern, Barcodes oder QR‑Codes (wichtig für Rückverfolgbarkeit, Logistik oder Kampagnen).
Am besten:
- Gebindeart & Material (z. B. Tube, Tiegel, Flasche; PE/PP/PET/Glas)
- Einsatzbedingungen (Nässe, Reibung, Kühllager, Öl/Alkoholkontakt)
- Etikettenformat, Auflage, Wickelrichtung
- Druckdaten/Designstand + gewünschte Veredelung
- Bedarf an variablen Daten (Charge, MHD/PAO, Barcode/QR)

Kontakt
Fragen? Wir helfen gerne weiter!

Dennis Knop
Assistent der Geschäftsleitung
0 74 24 / 93 28-0
dennisknop@knop-etiketten.de